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Die Zukunft der Speichermedien

Glas, Nanodrähte, holografische Laser? Wie und womit speichern wir in den nächsten fünfzig Jahren unsere Daten? Dazu gibt es einige spannende Theorien, aber auch viele Fragezeichen.

Speichern auf Glas: Die Daten werden mit einem Laser auf die Glas-Blättchen geschrieben. (Quelle: AFP PHOTO / Yoshikazu TSUNO) Eine entscheidende Frage darf man sich infolge der enorm ansteigenden Kapazitäts- und Leistungsansprüchen immer wieder stellen: Was könnte sich an der Art der Speichermedien in Zukunft wirklich ändern? Einen spannenden Ausblick auf die Zukunft der Speichermedien hat nun das auf Datenwiederherstellung spezialisierte IT-Unternehmen "Stellar Datenrettung" geliefert.

Wenn es nach den Forschern von Hitachi geht, überdauern CDs und Festplatten höchstens einige Dekaden. Daher tüfteln die emsigen Japaner schon seit gut drei Jahren an einem neuen Datenspeicherungsmaterial: nämlich Quarzglas. Einen ersten Prototyp, ein 2 x 2 cm kleines und 2 mm dünnes Glasplättchen, hat das Storage-Unternehmen bereits vorgestellt. Die Daten schreibt ein Laser.

Die vielen Punkte werden dabei in eine dünne Schicht eingefügt. Die Kodierung sei dabei ausreichend, um sie unter einem optischen Mikroskop beziehungsweise von einem Computer auszulesen. Der große Vorteil von Glas ist seine Beständigkeit gegen Säure, Wasser und Hitze.

Laut den Experten von Stellar arbeitet inzwischen auch die University of Southhampton an der Idee, Quarzglas als Massenspeicher einzusetzen. Hitachi soll sich indes bereits auf die kommerzielle Markteinführung vorbereiten.

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